Mittwoch, 10. Juni 2009
am Anfang war das Wort
gestern beim (viel zu übertriebenen) Laufen kamen mir die ersten drei Zeilen, die vor der Geschichte stehen. Und die Idee, parallel in Deutsch und Englisch zu schreiben. Ist aber vielleicht etwas mühsam? In the meantime lese ich den 4. Band der Twilight Serie und bin mildly spoken entsetzt. Was geht denn DA ab? Ist es so schwierig, eine gute Geschichte auch gut zum Abschluss zu bringen? Ich merke ja selbst, dass die LÖsung des ganzen das schwierigste Problem ist, aber SO? Will man sich nicht verabschieden
Dienstag, 9. Juni 2009
kribbel
ich hab das Gefühl, mit den individuellen Schatten-Zeitplänen und 'job descriptions' hab ich einen entscheidenden Schritt getan, um die Komplexität von Charakteren und Geschichte zu erhöhen, ebenso um Unvorhersehbares zu ermöglichen. Neue regel, Überraschungen etc. Gestern kam mir langsam eine Vorstellung vom anfang: ein Mensch wacht nachts auf und denkt er hat Stimmen gehört, aber es ist alles still. Die Schatten hatten zu laut gequatscht, denn das machen sie nunmal nachts. Wie wäre das?
Ginger bewacht übrigens derzeit einen Physiklehrer (sehr praktisch wenn es darum geht, den ausser Rand und Band geratenen Nachtschatten zu bemerken) und lernt von einem anderen Schatten, der seine Tochter bewacht. Namen? Namen? Namen? Patrick Hillis. das ist der Lehrer. Seine Tochter Nadja Hillis, ihr Schatten - das ist wichtig, denn er ist wichtiger Orientierungspunkt für Ginger. Roger? Fred? oder eben auch was ungewöhnliches, was etwas über ihn aussagt? was würdevolles, mystisches.
Ginger bewacht übrigens derzeit einen Physiklehrer (sehr praktisch wenn es darum geht, den ausser Rand und Band geratenen Nachtschatten zu bemerken) und lernt von einem anderen Schatten, der seine Tochter bewacht. Namen? Namen? Namen? Patrick Hillis. das ist der Lehrer. Seine Tochter Nadja Hillis, ihr Schatten - das ist wichtig, denn er ist wichtiger Orientierungspunkt für Ginger. Roger? Fred? oder eben auch was ungewöhnliches, was etwas über ihn aussagt? was würdevolles, mystisches.
Montag, 8. Juni 2009
mehr details
übers Wochenende wurde mir klar, dass es nicht einen Wechseltag geben kann, wo alle Schatten einen neuen bekommen. Vielmehr hängt die wechselei von den Lebensumständen des zu beschattenden Objekts/Subjekts ab: eine Kirsche brauct nur begrenz lange einen Schatten. Ein Baby bekommt einen neuen Schatten, sobald es laufen kann, dann, sobald es zur Shcule geht usw. das macht deutlich, dass es ein kontinulierliches FLiessen der Zuordnungen im Schattenreich gibt, dass es andererseits aber auch feste Zuordnungen gibt, wer welche Kategorie Objekt/Subjekt beschattet. Die kategorien zu wechseln geschieht nicht unbedingt automatisch. Vor allem braucht es Zeit/Erfahrung, aber auch Ambitionen. Es gibt durchaus Schatten, die finden es toll, immer nur Obst und Pflanzen zu beschatten. Andere suchen mehr Aktivität und arbeiten auf das Ziel hin, Kinderschatten zu werden (ist am anstrengendsten und daher aufregensten, abgesehen von Extremsportlern, Politikern, Celebrities etc)...
Freitag, 5. Juni 2009
mist
komme heute nicht dazu, viel aufzuschreiben, aber denke viel dran. Vor allem: Motivation Nachtschatten und ergo Lösung des PRoblems. Will er zerstören? Oder will er (wie ein Kind) Aufmerksamkeit? Letztes gefällt mir im MOment am bsten, denn es ist nicht so actionlastig. Wenn er wie ein Kind ist und zerstört, ohne das WIRKLICH zu wollen, dann ist doch auch die Message viel positiver... und es wird von Kindern UND Erwachsenen verstanden. Ich glaube übrigens, dass ich erstmal in Deutsch zu schreiben versuche, wenn das scheitert, kann ich immer noch auf Englisch umschalten. Vielleicht ist Ginger dann kein guter Name?
Donnerstag, 4. Juni 2009
weiter geht's
ich muss zugeben, ich bin leider gerade ziemlich abgelenkt durch meine Lektüre: Die Twilight-SAga hält mich gefangen - und motiviert mich!!! klar, das ist schon ziemlich vermessen, aber wenn SIE es kann, wieso dann nicht auch ich? Mehr zu MEINEM Übeltäter: der Nachtschatten WILL es eben einfach. Ihm macht es Freude, die Menschen mit Dunkelheit einzuschränken. Ausserdem will er das Leben der Pflanzen zerstören bzw. erschweren, die Landwirtschaft leidet, Hunger, Panik, Massenflucht sind die Folgen. Von daher ist schonmal klar, wo Nacht herrschen soll: auf der Nordhalbkugel. Kann eigentlich nicht sein? Kein Problem, denn der NAchtschatten ist es ja , der die Erde überhaupt in der Bahn und am sich selbst rotieren hält. Wie schon gedacht (aber noch nicht gesagt?): Die Schatten wissen immer einen Schritt vor den Menschen/Dingen, was gleich passiert und können die Menschen/Dinge bewegen. Die Menschen spüren ihre Anstösse nicht, sondern sie schreiben sie mehr oder weniger sich selbst zu: Tolle Reaktion, Glück gehabt, Schutzengel geabt... Die Schatten können aber eben nicht wirklich selbst etwas bewegen, sie können das nur durch ihren 'Beschatteten' erwirken. Weiteres Problem: Eigentlich dürfen sie nicht aktiv Kontakt zu ihren Beschatteten aufnehemen (was sie durch Gedanknkraft theoretisch könnten), denn sie sind eben 'nur' die Unterstützer. Diese Regel gibt es ausserdem, damit die Schatten ungestört in ihrer Welt leben können und ihre 'Arbeit' machen können. Denn wenn die Menschen erstmal mitbekommen würden, dass ihre Schatten ein Eigenleben haben, wäre die Neutralität am Ende: Die beiden Welten sollen also nicht in Kontakt treten. Den Menschen wird die Problematik des Nachtschattens natürlich in ganz anderer Komplexität klar, aber sie finden keine Lösung. GInger und alle Schatten wissen, dass der Nachtschatten der Grund des Problems ist. Die Frage ist nun: Wie wird das gelöst? Eine gemeinsame Lösung Mensch/Schatten? Ohne dass der Mensch es merkt? Oder eine gemeinsame Lösung, in die der Mensch eingeweiht wird: als 'Strafe' muss Ginger ihn dann eher verlassen (normalerweise wechselt man 1x/Jahr den Menschen)? Wie soll der Nachtschatten überhaupt in den Griff bekommen werden? Er stellt ja fundamentale gesetze der Himmelsmechanik auf den Kopf (im wahrsten Sinne des Wortes), was kann ihn wohl aufhalten? Würde es helfen, Ursachenforschung zu betreiben? Kann man ihn UMSTIMMEN? Schliesslich braucht man ihn ja auch: er muss die Erdrotation wieder in Gang bringen, oder wer könnte es sonst? Naturereignisse wie Erdbeben, Winde etc. können nur minimale Änderungen hervorrufen, nicht aber so eine riesige Bewegung. Oder eine andere Lösung: Der Nachtschatten wird ersetzt durch einen anderen Schatten. Seine Schattengruppe zu druchbrechen ist nichts unmögliches, aber doch sehr ungewöhnlich. Zumal der Nachtschatten'posten' ja quasi das 2höchste Amt im Schattenreich ist...
Freitag, 29. Mai 2009
weiter geht's
Ginger ist also die Hauptperson, und die Getchenfrage ist natürlich die nach dem Geschlecht. Denn obwohl die Versuchung gross ist, Schatten ohne Geschlecht auskommen zu lassen, so unattraktiv wrkt das wahrscheinlich auch auf den Leser. Schwierig, sich zu identifizieren. es gibt auch einen Weltentwurf für die schattenwelt, wo hab ich ihn nur verschampt? denn vieles ist schon angedacht und muss noch ausgespronnen werden. Ich werde mal auf dem Compi zu hause suchen. Das Problem, dem sich Ginger stellen muss, ist kurz umrissen: es gibt Schatten unterschiedlicher Rangordnung. ganz unten stehen die Felsenschatten, dann Pflanzen, dann Tiere, dann Menschen (Kinderschatten müssen sehr erfahrene Schatten sein). Schatten bestimmter Naturphänomene (Meer, Wolken) sind so eine Art Elite, darüber stehen nur der Nachtschatten, getoppt von den Schatten der Mond- und Sonnenfinsternis, die aber aufgrund ihrer relativen Seltenheit selbst fast handlungsunfähig sind und von den Wolken/Meerschatten vertreten werden. Der Nachtschatten ist der 'Übeltäter'. Er versucht, die Erdrotation zu unterbrechen und auf einer Erdseite ständige Nacht zu erreichen. Wieso ist hier erstmal nicht zu klären.
Donnerstag, 28. Mai 2009
ist ein Anfang gemacht?
Ich lese ein gutes Buch, und das schöne ist: ich geniesse es, das zu lesen. Und: ich denke: das will ich auch schaffen: ein gutes Buch schreiben, eine tolle Geschichte mit spannenden Charakteren, in die man versinkt und die einen mitreisst. Aktuell ist's bei mir Twilight', eine Vampir-Liebesgeschichte. Damit steht eigentlich schon fest, was ich will: eine Fantasy-Mythologie schreiben. Wenn man mal die faszinierendsten (und ja: erfolgreichsten) Bücher vergleicht, findet man ähnliche Strukturen (und ja: ich hab schliesslich Literaturwissenschaft studiert!!): ein einsamer Held (bloss keine Frau! hat noch nie funktioniert) ohne echten Familienanschluss oder genaues Wissen über seine Eltern: Jesus, Frodo, Luke Skywalker, Harry Potter: check! ein weltbedrohender Bösewicht: Teufel/Tod, Sauron, Darth Vader/Emperor/Lord Voldemort: check! ein Helferteam: Jünger, Fellowhip, Han Solo, Hermionie und Ron: check! übersinnliches/Fantasy-Elemente: Wunder, Elfen..., The Force, Zauberei: check! man kann glauben, selbst Teil der Saga zu sein und es nur noch nicht entdeckt zu haben: sich taufen lassen, mit aragorn 'Mensch' werden oder mit Frodo 'Hobbit sein, The Force spüren, vielleicht ist man ja auch ein unentdeckter Zauberer unter lauter Muggles: check!
Was mir schon seit langem vorschwebt und was im Grunde all diese Voraussetzungen für eine neue 'Urban Fantasy' erfüllt: Schattenwelt. Unsere Schatten sind die Sichtbarwerdung der Wesen, die wir manchmal als 'Schutzengel' beschreiben. Sie sind ständig um uns herum, jeder hat seinen eigenen (Schatten), auch 'leblose' Wesen. Wichtig ist mir jetzt erstal vor allem: gibt's das schon? eigentlich ist es so nahe liegend, dass ich mir kaun vorstellen kann, dass das noch nicht geschrieben wurde. Aber genau das könnte ja das geniale sein!!!!!!!
Die Hauptperson: Der Name der Rose... wie wichtig ist der Name, wer wüsste das nicht?!? ein erfundener oder ein echter? 'Ginger' kam mir heute in den Sinn. das gibt schon eine Idee von der Person (das heisst nämlich Ingwer UND rotblond). wär das gut?
Was mir schon seit langem vorschwebt und was im Grunde all diese Voraussetzungen für eine neue 'Urban Fantasy' erfüllt: Schattenwelt. Unsere Schatten sind die Sichtbarwerdung der Wesen, die wir manchmal als 'Schutzengel' beschreiben. Sie sind ständig um uns herum, jeder hat seinen eigenen (Schatten), auch 'leblose' Wesen. Wichtig ist mir jetzt erstal vor allem: gibt's das schon? eigentlich ist es so nahe liegend, dass ich mir kaun vorstellen kann, dass das noch nicht geschrieben wurde. Aber genau das könnte ja das geniale sein!!!!!!!
Die Hauptperson: Der Name der Rose... wie wichtig ist der Name, wer wüsste das nicht?!? ein erfundener oder ein echter? 'Ginger' kam mir heute in den Sinn. das gibt schon eine Idee von der Person (das heisst nämlich Ingwer UND rotblond). wär das gut?
Mittwoch, 27. Mai 2009
shit
jetzt ist schon wieder so viel Zeit vergangen, und mir brennt es unter den Fingernägeln, aber krieg ich was auf die Reihe?? NEIN!!!!!!!!!
ich bin nicht in der Lage, anzufangen. was ist denn dabei so schwierig? ich bin gut mir Worten, habe einige gute Ideen, aber was hält mich ab?
first of all: which language should I write in? deutsch ist wunderschön, aber ich bin so kritisch, dass ich es selten über die ersten 10 Seiten hinaus schaffe. English is beautiful AND simple. PLUS: I do not feel as awkward about it as I feel about German. second: soll ich einen Roman (Novelle, was auch immer) schreiben oder ein Drehbuch? Vorteil Roman: Alles ist frei. MOMENT: ist das nicht ein Nachteil? Vorteil Drehbuch: Mehr oder weniger klare Vorgaben, vor allem der Dialog zählt, man muss nicht viel drumherum schreiben - wovon ich ja genau glaube, dass es mein Problem ist. see: in der so called Realität bin ich ja auch eher für kurze und prägnante Aussagen. naja. heute Morgen hab ich mich im Radio angesprochen gefühlt, als der Titel 'you can get it if you really want' kam. aber ich ist ja nicht 'getting it', sondern 'soing it', right? also krieg ich mal den Arsch hoch? Zeit hab ich ja genug, mein Job lässt sich so effizient machen, das ich da noch mindestens 1 Stunde/Tag hätte, um mal anzufangen. Statt dessen VERSCHWENDE ich meine Zeit mit sinnloser surferei. Kann mir mal jemand das Internet abstellen bitte?!!!!!!!!!???????? als nächstes noch das Thema des Romans oder Drehbuchs: Die Geschichte mit dem Restaurantkritiker, der seinen Geschmackssin verliert? Vielleicht zu seicht. Die Geschichte mit der Kindsmörderin? Vielleicht etwas starker Tobak? Vielleicht einen neuen Mythos? Fand ich ja immer schon geil. Kann das so schwer sein? Da gibt's doch ein System?!? Muss jetzt los, morgen hoffentlich mehr.
ich bin nicht in der Lage, anzufangen. was ist denn dabei so schwierig? ich bin gut mir Worten, habe einige gute Ideen, aber was hält mich ab?
first of all: which language should I write in? deutsch ist wunderschön, aber ich bin so kritisch, dass ich es selten über die ersten 10 Seiten hinaus schaffe. English is beautiful AND simple. PLUS: I do not feel as awkward about it as I feel about German. second: soll ich einen Roman (Novelle, was auch immer) schreiben oder ein Drehbuch? Vorteil Roman: Alles ist frei. MOMENT: ist das nicht ein Nachteil? Vorteil Drehbuch: Mehr oder weniger klare Vorgaben, vor allem der Dialog zählt, man muss nicht viel drumherum schreiben - wovon ich ja genau glaube, dass es mein Problem ist. see: in der so called Realität bin ich ja auch eher für kurze und prägnante Aussagen. naja. heute Morgen hab ich mich im Radio angesprochen gefühlt, als der Titel 'you can get it if you really want' kam. aber ich ist ja nicht 'getting it', sondern 'soing it', right? also krieg ich mal den Arsch hoch? Zeit hab ich ja genug, mein Job lässt sich so effizient machen, das ich da noch mindestens 1 Stunde/Tag hätte, um mal anzufangen. Statt dessen VERSCHWENDE ich meine Zeit mit sinnloser surferei. Kann mir mal jemand das Internet abstellen bitte?!!!!!!!!!???????? als nächstes noch das Thema des Romans oder Drehbuchs: Die Geschichte mit dem Restaurantkritiker, der seinen Geschmackssin verliert? Vielleicht zu seicht. Die Geschichte mit der Kindsmörderin? Vielleicht etwas starker Tobak? Vielleicht einen neuen Mythos? Fand ich ja immer schon geil. Kann das so schwer sein? Da gibt's doch ein System?!? Muss jetzt los, morgen hoffentlich mehr.
Dienstag, 12. Mai 2009
heute ist der erste Tag vom Rest meines Romans...
... oder so ähnlich. Dieses Blog soll mir helfen, zu schreiben. Schluss mit faulen Ausreden, Schluss mit Schubladenschreiberei, Start für Produktivität und Mut. Ich meine, ich lese gerade so ein katastrophal schlimmschlechtes Buch (Spiel des Engels), das wurde sogar veröffentlicht!! wieso mach ich mir eigentlich so nen Kopf, dass ich nur Schrott zusammenschreibe?
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